USB Stick werden teuerer

USB-Stick unterliegen wie andere beschreibbare Datenträger einer urheberrechtlichen Abgabe an die GEMA bzw. ZPÜ die Zentralstelle für private Überspielungsrechte. Das merkt man eigentlich nicht, weil es nach meiner Information nicht auf der Packung steht. An der Benzin-Zapfsäule steht wenigstens der Steuerbetrag mit dabei. Da aber die GEMA-Gebühr keine Steuer ist muss das wohl auch nicht so sein.

Die GEMA hat wohl mit der Industrie verhandelt und keine Einigung erzielt. Jetzt hat man kurzerhand die Erhöhung selbst festgelegt. Deshalb ist die Abgabe jetzt bei bis 4GB Stick um 81 Cent gestiegen, bei größeren Stick sogar von 10 Cent auf 156 Cent also fast 1500 % Aufschlag anders gesagt das 15-fache. Das ganze gilt schon ab 1. Juli 2012. http://www.sueddeutsche.de/digital/usb-sticks-und-speicherkarten-gema-erhoeht-speicher-gebuehren-um-prozent-1.1366645

Ich denke das wird sich natürlich auch auf Speicherkarten auswirken.

Ein Auszug aus Wikipedia

Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung unter Ausnutzung einer Schwächesituation eines Vertragspartners .

 

 

 

 

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Typo3 auf OpenSuse 1&1 Virtual Server

Auf dem Server habe ich immer noch Opensuse V11.3 laufen, weil es hier noch Plesk gibt und ich mir das Verwalten eines Webservers ohne GUI einfach nicht zutraue, zudem kostest es wohl auch eine Menge an Zeit.

Jetzt wollte ich mal ein Typo3 über den Applikationsdienst installieren, und es brach mir immer ab weil eine php5-Erweiterung json fehlt.

Mein erster Versuch…

Ich habe ien bißchen Google bemüht und bin auf eine Lösung mit Yast2 gefunden. Yast2 –install php5-json. Das hatte auch soweit funktioniert, aber irgendwie hat er noch mehrere andere Pakete nachinstalliert und auch meine postfix-Konfiguration überschrieben.

Typo3 konnte ich dannach installieren und imagemagick war auch über Yast2 plötzlich einfach nachzuinstallieren. Aber mail ging gar nicht mehr. Also Serverbackup eingespielt und nochmal von vorne.

Zweiter Versuch…

Da ich mit Suse gar nicht sehr auskenne, habe ich wieder ein bißchen nach den verschiedenen Paketverwaltungstools gegooglet wie Yum, rpm, Yast, zypper.

Die Paketverwaltung mit zypper gefällt mir am Besten ist ein wenig wie apt-get. So hab ich s dann gemacht:

  1. zypper ar -t YaST http://download.opensuse.org/distribution/11.3/repo/non-oss/ oss also die Paketquelle hinzugefügt
  2. zypper se php5-json mal anzeigen lassen obs dabei ist
  3. zypper in  php5-json und so installiert

 

 

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Bootfähiger USB-Stick testen ohne Neustart

Endlich können ja die meisten Mainboards auch von USB booten, und USB-Sticks werden auch so erkannt ohne das man ein CD-ROM oder ZIP-Drive vorgauckeln muss.

Ich habe mir auch schon für die Windowsinstallation von Windows 7 und für ein Ubuntu-Livesystem gebastelt. Leider ist es wirklich eine Bastelei bis es dann wirklich funktioniert. Die ständigen Rechner Neustarts halten ganz schön auf, wenn man vielleicht nur einen Eintrag in die Menüliste von GRUB machen möchte und dann wiedermal feststellt das irgendein Parameter doch wieder falsch war.

Mit Virtualbox kann man das leicht machen, wenn man weiß wie es geht. Und das mit Bordmitteln.

    1. Wir müssen ins DOS dazu cmd ausführen
    2. dann ins Verzeichnis von Virtualbox springen cd “c:\Program Files\Oracle\VirtualBox”
    3. Jetzt müssen wir feststellen welche Datenträgernummer hat der USB-Stick (der sollte bereits angeschlossen sein) mit diskpart und einem anschliessenden list disksieht man die Nummern der Datenträger über die Größe läs

      st sich schnell der Stick herausfinden

    4. VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename f:\usb1.vmdk -rawdisk \\.\PhysicalDrive1 damit wird eine Virtuelle Disk auf Laufwerk F (eine Partition nicht der Stick) erstellt die auf den Datenträger1 verweist
    5. Jetzt noch eine Virtulle Maschine erstellt und die gerade erzeugte vmdk als Laufwerk einbinden
    6. Booten und los!

 

http://agnipulse.com/2009/07/boot-your-usb-drive-in-virtualbox/

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